porto protocol

Das lindgrüne Logo von The Porto Protocol Foundation
2019 hatte ich erstmals Kontakt mit der Porto Protocol Foundation im Rahmen der Wine Sustainability Conference Climate Change Leadership Porto 2019, die mich tief beeindruckte. Kurz danach kam ich als Österreich-Repräsentantin mmit an Bord.

Österreich-Repräsentantion seit 2019

Die Porto Protocol Foundation wurde 2018 von Taylor’s Port ins Leben gerufen. Ihr Ziel: den Klimaschutz in der Weinwelt zu beschleunigen. Das Netzwerk stellt konkrete Lösungsansätze bereit, fördert den Austausch praxisnahen Wissens und stärkt die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Seit 2019 gehöre ich dem Netzwerk als Österreich-Repräsentation an, arbeite mit großer Freude an Projekten mit und unterstütze das Kernteam – Marta Mendonça und Cristina Cravinho – mit Kommunikationsarbeit.

Weltweit aktiv. Derzeit umfasst die Porto Protocol Foundation über 250 Mitglieder aus aller Welt, darunter Forschungsinstitute wie die Hochschule Geisenheim in Deutschland, Produzenten wie Château Maris in Frankreich, Spier Wine Farm in Südafrika, Emiliana Organic Vineyards in Chile oder die europäische Winzergruppe respekt-BIODYN sowie Unternehmen und Organisationen aus anderen Bereichen der Weinlieferkette. Regionale Repräsentantinnen stehen in regelmäßigem Austausch mit dem Kernteam und bringen sich in verschiedenen Fachbereichen ein.

Benefits für die Weinbranche. Durch Initiativen wie die „Living Vineyards Tour 2025“ und den 2024 erschienenen „Unpacking Wine Guide“ ermächtigt das Porto Protocol die Akteur:innen der Weinwelt, in Sachen Nachhaltigkeit eine führende Rolle zu übernehmen. Interessierte Sponsorpartner sind herzlich willkommen. portoprotocol.com